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Jahreshauptversammlung Berichtsjahr 2016

Am gestrigen Freitagabend (10.03.2017) fand die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain
im Feuerwehr-Gerätehaus in der Dorotheenstraße statt.

Neben dem Verlesen der Jahresberichte des vergangenen Berichtsjahres aus Einsatzabteilung, Jugendfeuerwehr sowie Ehren- und Altersabteilung
durch Wehrführer Heinrich Graf, Jugendwart Dominik Matheis und Horst Conté (E&A-Abteilung) standen auch mehrere Beförderungen und Ernennungen sowie Neuwahlen in den Ausschuss auf der Tagesordnung.

Unter anderem wurden die Kameraden Jan Kuch, Niklas Kaboth, René Rietscher, Raphaelle Illmer und Simon Schwab zum Feuerwehrmann und die 'Neulinge' in der Einsatzabteilung Niklas Berk, Leon Jung und Marcel Graf zum Feuerwehrmann-Anwärter befördert.
Zum Gruppenführer ernannt wurde Thorsten Groß, unser stellvertretender Wehrführer Tim Schoemaker durfte sich über eine Beförderung zum Löschmeister und Michael Jung zum Hauptlöschmeister freuen. 

Außerdem erhielten Wehrführer Heinrich Graf für 30 Jahre und Philipp Grühn sowie Peter Daubert für jeweils 10 Jahre aktiven Einsatzdienst die Anerkennungsprämie des Landes Hessen.

Neu in den Ausschuss gewählt wurden Gerätewart René Graf und Atemschutzgerätewart Kai Kaffanke, da die Vereinsvorsitzenden Peter Daubert und Manfred Locher ihre Tätigkeit aus zeitlichen Gründen zur Verfügung stellten.

Wehrführer Heinrich Graf bezeichnete das vergangene Jahr mit rund 125 Einsätzen in seinem Jahresbericht als überdurchschnittlich in den Einsatzzahlen, wobei 12 mal die sogenannte Tages-Alarm-Schleife (TAS) alarmiert wurde, welche die schwindende Personalzahl bei Einsätzen zwischen 07.00 und 18.00 Uhr durch die zeitgleiche Alarmierung aller Stadtteile zu größeren Alarmstichworten kompensieren soll. 
Den Fahrzeug- und Gerätebestand stufte er als 'ausreichend' ein, da uns bislang das im Bedarfs- und Entwicklungsplan vorgesehene kleine Hubrettungsfahrzeug für die enge Bebauung in und um die Altstadt nicht bewilligt wurde, auf welches im Ernstfall, beispielsweise eines Dachstuhlbrandes eines Fachwerkhauses, nicht verzichtet werden könne, um größten Sachschaden und die Zerstörung von Kulturgut abzuwenden. 
Auch die Ersatzbeschaffung des in die Jahre gekommenen Mannschaftstransportfahrzeugs vom Typ Ford Transit fand in den Jahresberichten Erwähnung.


 
Hintere Reihe v.L.n.R: Kai Kaffanke, Wehrführer Heinrich Graf, Niklas Kaboth, Marcel Graf, Simon Schwab, Raphaelle Illmer, ehrenamtliche Stadträtin Renate Borgwald, stellv. Stadtbrandinspektor Pasquale Bonifer

Vordere Reihe v.L.n.R: stellv. Wehrführer Tim Schoemaker, Niklas Berk, Jan Kuch, Leon Jung, René Graf, stellv. Stadtbrandinspektor Markus Tillmann
 

Tod durch Kohlenmonoxidvergiftung


Am Sonntag ging die Meldung vom Fund von sechs toten Teenagern im bayrischen Arnstein durch alle Medien.

Heute (31.01.2017) - zwei Tage nach dem tragischen Ende einer Party in einer Gartenhütte - steht die Todesursache fest:

KOHLENMONOXIDVERGIFTUNG!
 


Kohlenstoffmonoxid entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen bei unzureichender Sauerstoffzufuhr und ist ein farbloses, geruchloses, geschmackloses und hochgiftiges Gas. 
Bereits wenige Atemzüge in CO-haltiger Atmosphäre führen zu Bewusstlosigkeit und innerhalb kürzester Zeit ohne bemerkbare Anzeichen zum Tod durch "innerliches Ersticken".
 
Das entzünden von brennbaren Materialien in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen zum Wärmen in der kalten Jahreszeit oder das Grillen mit Holzkohle in der Wohnung ist LEBENSGEFÄHRLICH !
 

 


Helfen Sie uns, diese Warnung weiterzutragen und informieren Sie vor allem ihre Kinder und Mitmenschen über die unsichtbare tödliche Gefahr durch Kohlenstoffmonoxid.


Zum Artikel der Offenbach-Post:

https://www.op-online.de/deutschland/langwierige-obduktion-sechs-toten-teenager-arnstein-zr-7341423.html 


Ihre FEUERWEHR DREIEICHENHAIN

 
Unsere JUGENDFEUERWEHR sucht dringend Unterstützung!

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Feuerwehr Dreieichenhain ehrt langjährige Mitglieder 

Die Feuerwehr Dreieichenhain feierte am vergangenen Samstag (17.12.2016) ihren alljährlichen Ehren- und Dankeschön-Abend für die Vereinsmitglieder und Kameraden der Feuerwehr.

An diesem Abend dankt die Feuerwehr Dreieichenhain allen Mitgliedern für ihre Unterstützung bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten im vergangenen Jahr und nutzt diesen Tag als Möglichkeit langjährige Kameraden der Einsatzabteilung sowie Unterstützer des Feuerwehrvereins zu ehren.

Für die Staatsehrungen waren Erster Stadtrat Martin Burlon, der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Stadt Dreieich Pasquale Bonifer und der stellvertretende Kreisbrandinspektor des Kreises Offenbach Thomas Peters zu Gast.

Der Kamerad Thomas Keim wurde für 25 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain sowie seine 25 Jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrverein geehrt.

Beim Verein der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain selbst gab es weitere Ehrungen: Klaus Jakobi wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft, Günther Delrieux für sagenhafte 60 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft geehrt.

Des Weiteren sprachen der stellvertretende Vereinsvorsitzende Manfred Locher und Wehrführer Heinrich Graf ein großes Dankeschön an alle anwesenden Mitglieder für ihre geleistete Unterstützung im vergangenen Jahr aus und wünschten besinnliche Festtage sowie einen guten Start ins neue Jahr.


Bei Speis und Trank verstrich im Anschluss ein angenehmer und runder Abend.

 

Von links: stellv. Wehrführer Tim Schoemaker, Wehrführer Heinrich Graf, Günther Delrieux, Thomas Keim, Klaus Jakobi, erster Stadtrat Martin Burlon, stellv. Vereinsvorsitzender Manfred Locher, stellv. Kreisbrandinspektor Thomas Peters sowie stellv. Stadtbrandinspektor Pasquale Bonifer.

 

Jugendfeuerwehr zu Besuch am Flughafen Frankfurt

Am vergangenen Samstag (19.11.2016) unternahmen die Jugendfeuerwehren der Stadt Dreieich gemeinsam einen Ausflug zum Airport Frankfurt, um dort an der Feuerwehr-Tour teilzunehmen. Auch die Jugendfeuerwehr Dreieichenhain ermöglichte 6 Jugendlichen und zwei Betreuern die Teilnahme an der rund 2,5 Stunden umfassenden Rundfahrt über das Rollfeld des viertgrößten Flughafen Europas. Begleitet von einem Tour-Guide, der den Teilnehmern einen detaillierten Einblick in die Geschehnisse auf dem Vorfeld gab, machte sich der Bus auf den Weg Richtung Feuerwache 3 an der Startbahn West.

 

Dort bestand die Möglichkeit, die Großflugfeldlöschfahrzeuge (GFLF) der größten Werkfeuerwehr Deutschlands und weitere seltene Sonderfahrzeuge in Augenschein zu nehmen. Die GFLF's der neuesten Bauart befördern bei einem Gesamtgewicht von 43 Tonnen circa 13.000 Liter Löschwasser, sowie 800 Liter Schaum und 500 kg Löschpulver.

Die zwei verbauten Mercedes 8-Zylinder-Motoren beschleunigen das riesige Gefährt in unter einer halben Minute auf 80 km/h. Die maximale Geschwindigkeit beträgt unglaubliche 145 km/h! Zur Wasserabgabe über den Löscharm ist ein zusätzlicher Motor verbaut, der die Pumpe mit einer Förderleistung von 10.000 Liter/min antreibt. Das neue MLF (mittleres Löschfahrzeug) unserer Feuerwehr bringt es lediglich auf 10 % der Pumpenleistung des GFLF's, nämlich 1000l/min. Ein Feuerwehrmann der Flughafenfeuerwehr beantwortete dabei umfassend die Fragen der zumeist jungen Jugendfeuerwehrleute, die solche Fahrzeuge noch nie besichtigen konnten.

 

Im Anschluss setzten wir unsere Reise mit dem Linienbus über das Flughafengelände fort, wobei auch Einblicke in die Airbus A380 - Wartungshallen und die Großbaustelle des Neuen Terminals 3 möglich waren. Die sichtlich beeindruckten Jugendlichen und ihre Betreuer kehrten schließlich noch im neuen McDonald’s im Terminal 2 ein, um sich dort bei einem stark verspäteten Mittagessen zu stärken, ehe die Rückfahrt zu den jeweiligen Feuerwehr-Gerätehäusern mittels öffentlicher Verkehrsmittel angetreten wurde.

 

 
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